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Association luxembourgeoise des Infirmier(e) en Anesthésie et Réanimation

News

DIP: Online-Befragung zur Personalausstattung, Arbeitssituation und Patientenversorgung auf Intensivstationen

Sehr geehrte Mitarbeiter/innen der Intensivstationen,

der folgende Online-Fragebogen dient zur Erhebung der derzeitigen Arbeitssituation von Pflegekräften und der Patientenversorgung auf Intensivstationen (ICU) in Krankenhäusern im deutschsprachigen Raum.

Um zu aussagekräftigen Daten für die berufs- und pflegepolitischen Diskussionen zu gelangen, hoffen wir auf eine möglichst große Beteiligung an der Studie. Die Studie selbst wird vom unabhängigen Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. in Köln durchgeführt. Die Studie wird aus Eigenmitteln des Vereins finanziert und verfolgt ausschließlich das Ziel, relevante Kennzahlen und Einschätzungen der Pflegenden auf Intensivstationen zu systematisieren und diese der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Studie wird von der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF) unterstützt.

Vielen Dank dafür, dass Sie sich an dieser wichtigen Untersuchung beteiligen.

Link zur Umfrage

Online-Umfrage Delir Management

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Das deutschsprachige Delir-Netzwerk führt im Oktober 2016 eine online-Umfrage zum Delir-Management durch. Die Umfrage zum Delir-Management richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Mediziner, Pflegende, Therapeuten und andere), die in Gesundheitseinrichtungen arbeiten (Krankenhäuser, Pflegeheime, ambulante Dienste usw) und im deutschsprachigen Raum tätig sind, also neben Deutschland auch Österreich, Schweiz, Luxemburg.

Es sollen die Strukturen und Prozesse zur Delirerfassung und -behandlung in verschiedenen Bereichen erfasst werden. Sie helfen uns mit Ihren Antworten, den Status Quo des Delirmanagements zu erfassen. Die Umfrage wurde von der Ethikkommission Heidelberg begutachtet, die Teilnahme ist freiwillig, alle Daten werden anonym und vertraulich behandelt. Die Ergebnisse werden später veröffentlicht. Zur Umfrage geht es mit diesem link:

https://de.surveymonkey.com/r/7KRN6YP

Bitte teilen Sie diese mail mit anderen!

Danke und im Namen der beiden Netzwerke Frühmobilisierung & Delir
Peter Nydahl

L’oxygène, un ancien médicament qui reste à évaluer

 

L’oxygénothérapie systématique des patients non hypoxémiques présentant un syndrome coronarien aigu avec sus-décalage du segment ST est-elle associée à une nécrose myocardique plus importante?
Hypothèse : diminution de 20 % de la moyenne géométrique du pic de Troponine I cardiaque dans le groupe sans oxygène avec une moyenne géométrique attendue dans le groupe témoin à 75 µg/L.

Lire la suite : L’oxygène, un ancien médicament qui reste à évaluer

INTENSIV-News 03/2016 ist online

 

Die neue Ausgabe der INTENSIV-News Forum für Intensiv- und Notfallmedizin ist online und ist kostenlos verfügbar

Inhaltsverzeichnis

  • „Als Tiger gesprungen...?“ Einige Gedanken zu den neuen „Sepsis-3“-Definitionen
  • Vermeidung Beatmungs-assoziierter Nebenwirkungen: Benötigen wir ein „Beatmungsbündel“?
  • Das Knochenversagen des Intensivpatienten
  • Frühwarnzeichen vor Herz-Kreislaufstillstand
  • Die neuen ERC-Reanimationsleitlinien: Was ist anders?
  • Schwere Hyperlaktatämie bei Intensivpatienten
  • Wertschätzung, Selbstwert und Stolz in der Intensivpflege

 

Link zur kompletten Ausgabe

DELIRIUM: Warum auf der Intensivstation der Wahnsinn lauert

 

Intensivstationen sind kein Ort, an dem man sich wohlfühlt: Laut, hektisch, das Licht zu grell. Ausgerechnet dort, wo die Körper kranker Menschen so gut überwacht werden, gerät ihr Gehirn in Gefahr.

 

Als Melissa Akers die Augen aufschlug, konnte sie ihre Arme nicht bewegen und kein Wort hervorbringen. Menschen betraten den Raum, in dem sie lag. Sie sah ihre Gesichter und hörte sie sprechen. Aber die Menschen sprachen nicht mit ihr. Sie schienen sie gar nicht zu bemerken, und sie selbst konnte sich nicht bemerkbar machen.

Zwischen die Stimmen mischte sich ein Geräusch, das sie an Fahrstuhltüren denken ließ. "Ding-Ding", hörte Melissa Akers. Türen öffneten und schlossen sich, so kam es ihr vor. Ding-Ding. Ding-Ding. Hunderte Male am Tag. Ruhe, dachte Akers. Wenn bloß Ruhe wäre. Wenn bloß jemand ihre Arme lösen würde, die an das Bett geschnallt neben ihrem Oberkörper lagen. Wo war sie denn überhaupt? Wie war sie in diese Lage geraten, das fragte sie sich.

"Es war so irritierend und nervig, und ich konnte nichts tun, damit es endlich aufhörte." Melissa Akers lag auf einer Intensivstation, nach einer verschleppten Grippe hatte ihre Lunge versagt. Sie war im Vanderbilt-Krankenhaus in Nashville, Bundesstaat Tennessee, USA. Aber das wusste sie nicht mehr, schon gar nicht, wie sie dort hingekommen war. Die Ärzte hatten sie an das Bett geschnallt, zu ihrer eigenen Sicherheit. Einen Fahrstuhl gab es übrigens nicht in der Nähe des Raums, in dem sie lag. Melissa Akers, 49 Jahre alt, hatte ein Delirium.

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Quelle: Die Welt